Bis zu 45 Prozent Zuschuss für moderne Absauganlagen
Büchel unterstützt von der Analyse über die Planung bis zur Umsetzung
Bei vielen Unternehmen stehen derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten Investitionen auf dem Prüfstand. Gerade bei Absauganlagen lohnt sich dennoch ein genauer Blick. Denn die aktuellen staatlichen Förderprogramme unterstützen sowohl die Modernisierung bestehender Anlagen als auch die Investition in neue energieeffiziente Absaugsysteme durch die Förderung von Absauganlagen mit Zuschüssen von bis zu 45 Prozent. Als Spezialist für industrielle Absaugtechnik unterstützt die Büchel GmbH aus Asselfingen Unternehmen dabei, bestehende Anlagen zu analysieren und wirtschaftlich sinnvolle Modernisierungspotenziale zu identifizieren sowie neue Absauglösungen bedarfsgerecht zu planen.
Staatliche Förderung macht Investitionen attraktiver
Staatliche Förderprogramme bieten derzeit die ideale Basis, um bestehende Absaugungen zu modernisieren oder in eine neue energieeffiziente Absauganlage zu investieren. Im Rahmen der „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ (EEW) unterstützt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Investitionen in energieeffiziente Technologien mit attraktiven Zuschüssen. Die Förderung richtet sich dabei sowohl an Unternehmen, die ihre bestehende Absaugtechnik energetisch optimieren möchten, als auch an Betriebe, die im Zuge von Neubauten, Hallenerweiterungen, neuen Fertigungslinien oder Maschineninvestitionen eine komplett neue Absauganlage planen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Unternehmen dabei Förderungen von bis zu 45 Prozent der Investitionskosten erhalten.
Darüber hinaus profitieren Betriebe aktuell von verbesserten steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für neue Investitionen. Beide Instrumente können die Wirtschaftlichkeit einer Modernisierung deutlich verbessern und die Amortisationszeit verkürzen. „Die aktuellen Förderkonditionen gehören zu den attraktivsten der vergangenen Jahre“, sagt Jonathan Schmidt. „Für viele Unternehmen verändert sich dadurch die Wirtschaftlichkeitsrechnung einer Investition erheblich. Das gilt sowohl für die Modernisierung bestehender Anlagen als auch für die Planung neuer Absaugsysteme. Maßnahmen, die bisher aufgeschoben wurden, können dadurch deutlich schneller rentabel werden.“
Wichtig ist jedoch, dass die Förderfähigkeit bereits in der Planungsphase geprüft wird. Förderanträge müssen in der Regel vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Wer eine Anlage bereits bestellt oder mit der Umsetzung begonnen hat, kann seinen Förderanspruch unter Umständen verlieren. Die Förderprogramm laufen noch bis Ende 2027.
Versteckte Kosten bestehender Absauganlagen erkennen
Die aktuellen Fördermöglichkeiten schaffen Rahmenbedingungen, die Investitionen deutlich attraktiver machen können. So lohnt es sich gerade jetzt lohnt, die bestehende Technik wirtschaftlich unter die Lupe zu nehmen „Viele Absauganlagen in der metallverarbeitenden Industrie sind seit 15, 20 oder sogar mehr Jahren im Einsatz. Dass sie über einen so langen Zeitraum zuverlässig funktionieren, spricht für ihre Qualität. Diese Zuverlässigkeit führt jedoch dazu, dass ihre Wirtschaftlichkeit kaum hinterfragt wird. Laufende Kosten geraten dabei schnell aus dem Blickfeld“, erklärt Jonathan Schmidt, Geschäftsführer der Büchel GmbH. „Während bei Maschinen, Werkzeugen oder Fertigungsprozessen regelmäßig Optimierungen vorgenommen werden, bleibt die Absaugtechnik oft unverändert bestehen. Dabei ist hier mitunter enormes Potenzial versteckt.“

Ältere oder nicht optimal ausgelegte Absauganlagen filtern zwar meist Schadstoffe zuverlässig aus der Maschinenabluft heraus, lassen aber bei der Wirtschaftlichkeit zu wünschen übrig. Dabei entstehen die Kosten häufig nicht durch einzelne große Ausgaben, sondern durch zahlreiche Faktoren im laufenden Betrieb. Ein erhöhter Energieverbrauch, Wärmeverluste, zusätzlicher Wartungsaufwand oder Ablagerungen an Maschinen und Sensoren fallen im Alltag oftmals kaum auf. Über Jahre hinweg können diese Effekte jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Betriebskosten haben. Jonathan Schmidt: „Die Kosten für erhöhten Energiebedarf, vermeidbare Wärmeverluste und zusätzlichen Aufwand bei Reinigung und Wartung summieren sich schnell auf. Deshalb lohnt es sich, die bestehende Lösung regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen.“
Denn moderne Absaugtechnik erfasst und filtert Ölnebel, Emulsionsnebel oder Staub zuverlässig und kann durch eine abgestimmte Auslegung des Gesamtsystems dabei helfen, die Betriebskosten nachhaltig zu senken. Neben der Filtertechnik selbst spielen dabei auch Faktoren wie die Luftführung, die Wärmerückgewinnung und die Anpassung an die jeweiligen Fertigungsprozesse eine wichtige Rolle.
Moderne Absaugtechnik spart Energie und Betriebskosten
Besonders großes Einsparpotenzial bietet die Nutzung der in der Produktion entstehenden Abwärme. In zentralen Absauganlagen kann die abgesaugte Wärme über Wärmetauscher zurückgewonnen und zur Erwärmung der Frischluft genutzt werden. Dadurch reduziert sich der zusätzliche Heizbedarf deutlich. Gleichzeitig sorgen moderne Be- und Entlüftungssysteme für eine gleichbleibend hohe Luftqualität in der Fertigung und tragen dazu bei, die Arbeitsplatzgrenzwerte sicher einzuhalten.
Auch die Wahl der Filtertechnik wirkt sich unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit aus. Büchel setzt bei vielen Anwendungen auf elektrostatische Abscheider, die hohe Abscheideleistungen mit einem vergleichsweise geringen Energiebedarf verbinden. Darüber hinaus lassen sich die Filterelemente reinigen und wiederverwenden, wodurch laufende Kosten für den Austausch von Filtermaterialien entfallen.

„Der größte Unterschied zwischen älteren und modernen Absauganlagen liegt häufig nicht in einer einzelnen Komponente, sondern im Zusammenspiel des gesamten Systems“, erklärt Jonathan Schmidt. „Wenn Luftführung, Filtertechnik und Wärmerückgewinnung optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sich Energieverbrauch und Betriebskosten dauerhaft reduzieren.“
Darüber hinaus profitieren Unternehmen von einer sauberen Produktionsumgebung. Weniger Ablagerungen an Maschinen, Sensoren und elektronischen Komponenten tragen dazu bei, Wartungsaufwand und Stillstandzeiten zu reduzieren. Moderne Absaugtechnik verbessert somit nicht nur die Energieeffizienz, sondern unterstützt auch die Prozesssicherheit und Produktivität im täglichen Betrieb.
Individuelle Analyse statt Standardlösung
Ob eine Modernisierung sinnvoll ist und welche Lösung langfristig den größten Nutzen bringt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Jede Fertigung stellt andere Anforderungen an die Absaugtechnik. Faktoren wie Maschinenpark, Produktionsprozesse, Hallengeometrie und eingesetzte Kühlschmierstoffe beeinflussen maßgeblich, welche Auslegung wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.
Deshalb betrachtet Büchel Absaugtechnik immer im Zusammenhang mit dem gesamten Fertigungsprozess. „Wir prüfen zunächst, welche Anforderungen tatsächlich bestehen und welche Maßnahmen den größten Nutzen bringen. Zu Beginn steht eine Analyse der bestehenden Situation vor Ort. Dabei werden unter anderem Luftmengen, Energieverbrauch, Hallenbedingungen und die aktuelle Anlagentechnik bewertet“, erklärt Jonathan Schmidt. „Auf dieser Grundlage lassen sich mögliche Schwachstellen identifizieren und Potenziale aufzeigen. Manchmal genügt bereits die Optimierung einzelner Komponenten. In anderen Fällen kann eine umfassende Modernisierung wirtschaftlich sinnvoller sein. Entscheidend ist immer die individuelle Situation des Kunden.“

Von der ersten Bestandsaufnahme über die Planung bis hin zur Umsetzung begleitet Büchel Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Absaugtechnik. Dabei fließen sowohl technische als auch wirtschaftliche Aspekte in die Bewertung ein. Ziel ist eine Lösung, die sowohl die Luftqualität verbessert als auch langfristig zu niedrigeren Betriebskosten und einer höheren Energieeffizienz beiträgt.
„Die Kombination aus Energieeinsparung, modernen Technologien und attraktiven Fördermöglichkeiten bietet derzeit eine seltene Chance“, fasst Jonathan Schmidt zusammen. „„Wer seine Absaugtechnik modernisieren oder eine neue Anlage planen möchte, sollte die aktuellen Rahmenbedingungen nutzen und die Möglichkeiten jetzt prüfen.“
Weitere Informationen:
buechel-gmbh.de