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Messer Cutting Systems auf der EuroBLECH 2026

Bevel-U von Messer Cutting Systems beim Fasenschneiden

Abgestimmte Prozesslösungen rund um moderne Schneidtechnologie

Vom Schneidprozess bis zur vernetzten Fertigung mit Messer Know-how

Laser, Plasma und Autogen, Fasenschneiden, Bohren, Markieren, Software und Automation: Auf der EuroBLECH zeigt Messer Cutting Systems, wie sich unterschiedliche Technologien zu einer auf den jeweiligen Kundenprozess zugeschnittenen Gesamtlösung verbinden lassen. Im Fokus stehen wirtschaftliche Fertigungsprozesse, hohe Flexibilität und neue Ansätze für mehr Nachhaltigkeit. Vom 20. bis 23. Oktober können sich Besucher in Hannover in Halle 13, Stand 13-B128, selbst ein Bild von Messer Cutting Systems als Lösungsanbieter für die Blechbearbeitung machen.

Welche Schneidtechnologie passt zur jeweiligen Anwendung? Welche Bearbeitungsschritte lassen sich sinnvoll miteinander verbinden? Wie können Automation und Software dazu beitragen, Abläufe effizienter zu gestalten? „Blechbearbeitende Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Fertigung immer wirtschaftlicher, flexibler, effizienter und auch nachhaltiger zu gestalten. Nur so können sie im harten Wettbewerb bestehen. Dafür benötigen unsere Kunden mehr als eine leistungsfähige Schneidmaschine. Entscheidend ist, dass die einzelnen Technologien und Prozessschritte optimal zusammenspielen. Deshalb schauen wir uns gemeinsam mit dem Kunden seine Anforderungen und Fertigungsabläufe an und entwickeln daraus eine Lösung, die zu seinen Aufgaben passt“, erklärt Abraham Balendran, Head of Product Management and Marketing Europe bei Messer Cutting Systems. Auf der EuroBLECH zeigen die Schneidexperten aus Groß-Umstadt, wie sich die Messer-Schneidtechnologie entsprechend der jeweiligen Kundenanforderungen mit Zusatzprozessen, Software und Automation zu durchgängigen Fertigungslösungen verbinden lässt.

Fasenschneiden mit dem Bevel-U

Einen technologischen Schwerpunkt bildet das Fasenschneiden. Mit dem speziell für den Laserprozess entwickelten Fasenschneidkopf Bevel-U lassen sich Fasen zwischen -50° und +50° herstellen. Der Winkel wird während des Schneidprozesses stufenlos eingestellt. So können unterschiedliche Kantenformen für die anschließende Schweißnahtvorbereitung präzise und wiederholgenau direkt beim Laserschneiden gefertigt werden. Gerade bei dickeren Materialien demonstriert Messer Cutting Systems damit seine Prozesskompetenz im thermischen Schneiden.

Software und Automation verbinden die Prozessschritte

Auch zusätzliche Prozesse wie Markieren und Bohren können direkt in den Bearbeitungsablauf integriert werden. Software- und Automatisierungslösungen stimmen die einzelnen Arbeitsschritte aufeinander ab und reduzieren manuelle Eingriffe. Modulare Material-Handling-Systeme können darüber hinaus die Materialzuführung sowie Be-, Entlade- und Sortierprozesse automatisieren und damit eine hohe Maschinennutzung unterstützen. Das Zusammenspiel von Maschinentechnik, Software, Automation und anwendungsspezifischem Know-how schafft die Voraussetzungen für sichere und produktive Fertigungsabläufe.

Schneiden mit Wasserstoff für weniger CO₂-Emissionen

Wie sich Wirtschaftlichkeit und nachhaltigere Fertigung miteinander verbinden lassen, wird ebenfalls live auf der Messe gezeigt. Zu den Anwendungen gehören das autogene Schneiden mit Wasserstoff sowie das robotergestützte Vorwärmen. Mit HyCut haben Industriegase-Spezialist Messer und Messer Cutting Systems eine Alternative zu herkömmlichen Brenngasen entwickelt, die 100 Prozent Wasserstoff als Brenngas nutzt. Diese Innovation ermöglicht es CO₂-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz zu senken. Ergänzt wird der Lösungsansatz durch die passende Gasversorgung von Gasespezialist Messer. Beim robotergestützten Vorwärmen demonstriert Messer Cutting Systems zudem, wie sich thermische Prozesse automatisieren und steuern lassen.

Autogenes Schneiden mit Wasserstoff und HyCut von Messer Cutting Systems
Mit HyCut nutzen Messer und Messer Cutting Systems 100 Prozent Wasserstoff als Brenngas und ermöglichen damit eine Reduzierung der CO₂-Emissionen beim autogenen Schneiden.

Gesamtlösungen statt einzelner Maschinen

Auch hier steht für Balendran die Betrachtung des Gesamtprozesses im Vordergrund: „Nachhaltige Fertigung funktioniert für uns nur dann, wenn sie auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten überzeugt. Deshalb geht es nicht allein darum, Emissionen zu reduzieren. Wir betrachten den gesamten Prozess und suchen nach Lösungen, mit denen unsere Kunden Ressourcen effizienter einsetzen und gleichzeitig produktiv fertigen können.“
Gemäß dem Leitsatz „Creating Solutions Beyond Machines“ zeigt Messer Cutting Systems auf der EuroBLECH damit, wie aus einzelnen Technologien eine auf die jeweilige Fertigungsaufgabe abgestimmte Gesamtlösung entsteht.

Messer Cutting Systems vom 20. bis 23. Oktober 2026 in Hannover auf der EuroBLECH: Halle 13, Stand 13-B128

Weitere Informationen:
messer-cutting-systems.de

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